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WEB Seiten mit "live streaming data" bauen. Mit Cascade DataHub ist
es sehr einfach WEB Seiten zu entwerfen, die Echtzeitdaten aus dem Internet anzeigen. Dafür sind Java
Applets in die WEB Seite mit den entsprechenden Links zu Arrays, Tabellen und Feldern aus dem DataHub
einzubauen. Die WEB Seiten verhalten sich wie ein Client des DataHub und empfangen automatisch die
aktuellen Daten ohne spezielles manuelles Zutun. Ein Link kann sowohl zum Lesen als auch zum Schreiben
verwendet werden, so dass der Anwender komplexe Nutzerinterfaces für den Standard-WEB-Browser entwickeln
kann.
Support für DDE, OPC, SRR und TCP Interfcaes. Unter Windows können
eine beliebige Zahl an DDE, OPC oder TCP/IP Programmen an den DataHub angebunden werden. Diese können dann
die Daten gemeinsam verwalten und nutzen. Zusätzlich besteht in Linux oder QNX die Möglichkeit TCP/IP oder
SRR messaging. Mit diesen Protokollen läßt sich die Lücke zwischen Programmen schließen, die normalerweise
nicht miteinander kommunizieren, wie OPC Servern mit DDE Servern.
Netzwerk-Verbindungen mit Cascade Connect verbinden.
DataHub integriert Daten von Netzwerkanwendungen. Dafür bietet Cascade Connect einen Verbindungsmechanismus,
der die Verbindung verschiedener Netzwerkapplikationen ermöglicht, um die Daten gemeinsam zu nutzen. Die
Netzwerkverbindungen können sehr leicht über das LAN bzw. das Internet eingerichtet werden.
Ausschneiden und Einfügen von Echtzeitdaten in Excel und Word.
Cascade DataHub zeigt eine Liste verfügbarer Datenpunkte an. Der Nutzer kann diese Punkte in Word bzw.
Excel einfügen, so dass sich die Daten automatisch in den Dokumenten aktualisieren. Cascade Datahub
unterstützt sowohl Einzeldaten als auch Arrays (Ranges in Excel)

Abbildung 2: Excel und Word Import |
Die Datenübertragung ist komplett bi-direktional. Um Daten aus Excel
in die Anwendung zu übertragen, kann der DDE Mechanismus verwendet werden. Dieser ist leicht zu
parametrieren.
Programme zur Selbstkonfiguration des DataHub.
Der DataHub unterstützt das Standard DDE Execute Kommando, mit welchem der DataHub von einer anderen
Anwendung konfiguriert werden kann. Z.B. kann die DataHub Konfiguration in das Excel Startup eingebettet
werden, so dass der Nutzer nichts für der Verbindungsaufbau zusätzlich unternehmen muss.
Selbstkonfiguration.
Üblichweiser erfordert der Cascade DataHub keine Vorkonfiguration der Datenpunkte im System. Er legt die
Datenpunkte während der Laufzeit von den registrierten Programmen an. Jede Interaktion mit dem DataHub,
Lesen oder Schreiben, kreiert einen neuen Datenpunkt, sofern dieser noch nicht existiert.
Publisher / Subscriber Datenmodell.
Der DataHub benutzt das Publisher / Subscriber Datenmodel zum Austausch der Daten.

Abbildung 3: Publicher / Subscriber Modell |
Die Client Applikation sendet ihre neuen Daten zum DataHub zu einer
beliebigen Zeit. Wenn die Daten beim DataHub angekommen sind, sendet dieser eine Nachricht an alle
Clients, die sich für diesen Datenpunkt interessieren, um sie zur Abholung der neuen Daten aufzufordern.
Die Clients brauchen also den DataHub nicht ständig abzufragen (kein Polling).
Keine API für DDE und OPC.
Der DataHub bietet Standard Windows und OPC Interfaces mit einer sehr einfachen Konfiguration. Es ist
keine spezielle API dafür erforderlich.
Einfache API für TCP und Cascade IPC.
Unter Windows besteht die Möglichkeit den DataHub mit Hilfe von TCP und der Cogent API
Programmierbibliothek mit Anwenderprogrammen zu verbinden. Nähere Informationen dazu sind bei Cogent
zu finden.
Unbegrenzte Zahl an Daten und Clients.
Der DataHub ist praktisch eine speicherresindente Datenbank, welche ausschließlich durch den
bereitgestellten Speicher limitiert wird.
FlexCtrl Anbindung.
Die FlexCtrl Echtzeitdatenbank kann sich als Client am DataHub anmelden und die konfigurierten Daten
anderen Clients des DataHub zur Verfügung stellen.
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