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Der Midnight Commander, verkürzt auch mc genannt, steht in einer längeren Tradition von textbasierten Dateimanagern, deren gemeinsamer Ahne der Norton Commander für DOS ist. Allen gemeinsam ist das grundsätzliche Layout, mit einer Menüzeile am oberen Rand, zwei großen Fenstern für die Anzeige von Dateien oder Informationen, einer Kommandozeile und der Anzeige der Tastenbelegung in der untersten Zeile.
Wer den Norton Commander kennt, wird sich im mc sofort zu Hause fühlen. Da der mc aber ein Linux-Programm ist, stehen ihm sehr viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung, die er auch zu nutzen weiß und Folgendes anbietet:
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Anzeige von Verzeichnissen, die von fremden Rechnern mittels NFS freigegeben wurden. |
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Verbindungsaufnahme zu fremden Rechnern mittels FTP und Darstellung des FTP Verzeichnisbaums im Fenster. |
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Anzeige von Tar-Archiven, Cpio-Archiven und RPM-Paketen wie ein Dateibaum. |
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Unterstützung von unix-spezifischen Operationen wie das Ändern des Eigentümers von Dateien (chown) oder der Zugriffsrechte (chmod) und das Anlegen harter oder symbolischer Verküpfungen (Links bzw. Symlinks). |
Darüber hinaus bietet mc wesentlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten als sein Vorbild.
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